Weltweit erste zertifizierte Passivhaus-Bodentreppe!

Abbildung zertifizierte Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppe mit Treppenteil GutHolz und Handlauf
Zertifizierte Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppe mit Treppenteil GutHolz und Handlauf

Warum Passivhaus?

Die EU-Gebäuderichtlinie fordert für Neubauten (ab 31.12.2020)  und bei Behördengebäuden (bereits ab 31.12.2018) den Niedrigstenergiestandard. Dies gilt auch bei Sanierungen, die mehr als 25 Prozent der Gebäudehülle betreffen. Ob Plus- oder Niedrigstenergiegebäude, das Passivhaus ist die ideale Basis für alle Baustandards der Zukunft.
Selbst wenn der Neubau oder die energetische Sanierung nicht komplett im Passivhaus-Standard durchgeführt wird - auch der Einsatz einzelner zertifizierter Passivhaus-Komponenten senkt den Energieverbrauch.

Warum Passivhaus-Bodentreppe?

Bisher werden bei Bodentreppen oft nur einzelne Aspekte, wie z.B. Dichtheit oder Dämmung (U-Wert), betrachtet.
Die zertifizierte Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppe* wurde für das Gesamtsystem “Decke+Bodentreppe” entwickelt. Als weltweit erstes Produkt seiner Kategorie erfüllt es die Anforderungen an Passivhaus-Komponenten: Wärmeschutz, Luftdichtheit, Behaglichkeit und Wärmebrücken!
*zum Patent angemeldet

Abbildung Isothermen und Temperaturverlauf für Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppe eingebaut in Holzbalkendecke. (Abb. Passivhaus Institut)
Isothermen und Temperaturverlauf für Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppe eingebaut in Holzbalkendecke. (Abb. Passivhaus Institut)

Warum Passivhaus-Zertifikat für Bodentreppen?

Abbildung Logo Bodentreppe als zertifizierte Passivhaus-Komponente.
Zertifizierte Passivhaus-Komponente: Bodentreppe
Abbildung im Schnitt: Zertifiziertes PH-Anschluss-System minimiert die Wärmebrücke.
PH-Anschluss-System
Abbildung Einbaumaterial: Immer im Lieferunfang enthalten: Komplettes Einbaumaterial inklusive PH-Anschluss-System zur zertifizierten Ausführung der Einbaufuge.
Immer im Lieferunfang enthalten: Komplettes Einbaumaterial inklusive PH-Anschluss-System zur zertifizierten Ausführung der Einbaufuge.

Bei Dachbodentreppen herrscht Verunsicherung durch unklare U-Werte oder Werbeaussagen wie "passivhaus-geeignet", "passivhaustauglich", "Passivhausanschluss" oder Ähnliches. Auch hat ein einzelner U-Wert nur begrenzte Aussagekraft über die energetische Qualität der Dachbodentreppe. Die Zertifizierung durch das Passivhaus Institut sorgt für umfassende Sicherheit und die Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppen erfüllen schon jetzt die Anforderungen für den Niedrigstenergiestandard 2020.

Planungssicher mit Zertifikat.

Als Erste bieten die Wellhöfer Passivhaus-Bodentreppen die Sicherheit der Zertifizierung durch das Passivhaus-Institut. Maximierte DoppelDämmung, neue DoppelDichtung und ein spezielles PH-Anschluss-System erfüllen die strengen Kriterien für das Gesamtsystem "Decke+Bodentreppe" inklusive Wärmebrücken. Die Planungsdaten für die Passivhaus-Bodentreppe wurden beim letzten Update in die Architekten-Software (PHPP) vom Passivhaus-Institut aufgenommen.
Weltweit erste Bodentreppe mit Passivhaus Zertifikat.

Einbausicher in der Praxis.

Die Wärmebrücke zwischen Bodentreppe und Decke ist die kritische Schwachstelle. Das PH-Anschluss-System sorgt für die zertifizierte Lösung. Dichtband, Dämmzöpfe und Dämmperlen für die 2 cm breite Einbaufuge sind immer im Lieferumfang enthalten und einfach zu montieren.
Zertifizierter Anschluss - schnell, sicher, praxisgerecht.

Immer die passende Passivhaus-Bodentreppe.

Die zertifizierten Passivhaus-Bodentreppen von Wellhöfer gibt es für Deckenöffnungen von 85 x 55 cm bis 148 x 80 cm, Deckenstärken von 25 - 90 cm und lichte Raumhöhen von 190 - 360 cm als dreiteilige Bodentreppe aus Holz oder Stahl oder als Scherentreppe aus Aluminium. Sicherheitsrelevante Zusatzausstattungen wie Schutzgeländer und Handlauf sind optional ebenso möglich wie die Kombination mit FlachdachAusstieg. Natürlich gibt es auch Passivhaus-Bodentreppen passend zu individuellen Maßen. Der Produktkonfigurator (MassBox) macht die Wahl der passenden Bodentreppe ganz einfach.

Unterlagen:

Die Planungsdaten für die Passivhaus-Bodentreppe wurden beim letzten Update in die Architekten-Software (PHPP) vom Passivhaus-Institut aufgenommen.

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